Dez
10
Studienreisen stehen für einen sehr aktiven und vor allem überaus kreativen Urlaub, denn hier lernen Sie wesentlich mehr kennen, als nur das bunte Treiben am Strand. Während einer Studienreise haben Sie die einmalige Gelegenheit das jeweilige Land und die Kultur des Landes kennen lernen und verbringen einen Urlaub der absoluten Extraklasse. Neben vielen Ausflügen und Stadtführungen ist auch für die erforderliche Entspannung auf einer Studienreise gesorgt.
Zudem gibt es Studienreisen, bei denen die unterschiedlichsten Workshops angeboten werden, sodass Sie beispielsweise die Töpfertechnik der alten Griechen kennen lernen können. Die Angebote an Studienreisen sind sehr vielseitig und so können Sie von Naturstudienreisen, über Erlebnisstudienreisen in die Welt der Indianer bis hin zu Studienreisen für Junge und Jungegebliebene alles buchen. Auch um Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und zu vertiefen, eignet sich eine Studienreisen hervorragend.
In diesem Bereich haben Sie sogar die Möglichkeit, die Studienreise als Bildungsurlaub geltend zu machen. Wollten Sie schon immer einen Urlaub auf dem Hausboot verbringen oder in einem Survivaltraining Ihren Alltagsstress abbauen, dann sind Sie auf einer entsprechenden Studienreise genau richtig. Studienreisen sind wirklich eine außergewöhnliche Reiseidee und bringt Sie mit Gleichgesinnten zusammen, mit denen Sie bestimmte Länder und Orte von einer ganz anderen Seite kennen lernen können.
Mrz
31
Homo-Tourismus in Österreich
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Österreichs Tourismusbranche hat eine neue Klientel entdeckt, um die es sich zu kümmern gilt: Homosexuelle.
Im Tiroler Ötztal findet zur Zeit das gut einwöchige „Gay Snow Happening“ statt, welches nicht nur einen Teil der auf 5,5 Millionen reisefreudigen Homosexuellen aus Deutschland angelockt hat, sondern auch internationale Gäste erwartet. Der Ort Sölden ist gut vorbereitet: in den Straßen flackern die Regenbogenfahnen, es gibt extra „schwulenfreundlich“ ausgezeichnete Hotels und für rund eine Woche sind nicht nur Skihütten, Restaurants und Nachtlokale extra reserviert, sondern auch ansonsten ist für ein umfangreiches Showprogramm gesorgt.
Unterdessen findet am Wörthersee das „Internationale Gay-Festival“, von Insidern auch als „Pink Wave“ bezeichnet, statt. Auch hier befinden sich pinkfarbene Streifen an den Lokalen und mit 40.000 Euro wird das Projekt von der Kärnten-Werbung unterstützt.
Kein Wunder, dass so viel Aufwand in die neue Klientel gesteckt wird, sind Homosexuelle doch so etwas wie die idealen Touristen. Dadurch, dass die „Gay-Touristen“ laut Studien meist Doppelverdiener sind, geben sie mehr Geld aus, setzen laut Reiseveranstalter „TUI“ auf eine hohe Qualität und machen überdurchschnittlich viele Reisen und weil sie zumeist keine Kinder haben, sind sie nicht auf die Haupturlaubssaison angewiesen und lasten so die Nebensaison aus.
Quelle: www.diepresse.com
Mrz
31
Wieder einmal haben Wissenschaftler den Klimawandel eingehend diskutiert: am Freitag fand in Hamburg der 3. Extremwetterkongress statt.
Ein sogenannter „Klima-Trend-Atlas“ wurde vom Institut für Umwelt und Atmosphäre der Universität Frankfurt am Main vorgestellt, der beschreibt wie sich der Tourismus bald immer weiter gen Norden verschieben werde. Er prognostiziert zudem wie die Tourismusländer Südeuropas, wie Griechenland und Italien, durch die erhöhten Temperaturen schon bald an Attraktivität verlieren könnten. Positive Auswirkungen habe die Wetterverschiebung dafür an der Nord- und Ostseeküste.
Auch Klimamodelle wurden vorgestellt, worunter das vorgeschlagene Projekt von Hans Müller-Steinhagen (Direktor am Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt), die Energieversorgung Europas mit Solarkraftwerken aus Nordafrika zu verstärken, besondere Aufmerksamkeit erfuhr.
Der deutsche Wetterdienst bereitet sich schon jetzt aktiv auf den extremen Wetterumschwung vor, indem er im Ausland tätige Hilfsorganisationen unterstützt. Auch generell sollte man keine utopischen Ziele setzen, sondern vielmehr der Realität ins Auge sehen und „Anpassungen“ an den Klimawandel vornehmen, wie Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung/GKSS-Forschungszentrum Geesthacht mahnte.
Mit Sorge betrachteten die bald 700 Experten auch die drastische Veränderung im arktischen Eis. Immerhin verändere sich der Südpol nicht ganz so schnell. Die geschätzten Ausgaben für Schäden an Immobilien und Infrastruktur belaufen sich im Übrigen auf bald 800 Milliarden Euro.
Quelle: welt.de