Österreichs Tourismusbranche hat eine neue Klientel entdeckt, um die es sich zu kümmern gilt: Homosexuelle.
Im Tiroler Ötztal findet zur Zeit das gut einwöchige „Gay Snow Happening“ statt, welches nicht nur einen Teil der auf 5,5 Millionen reisefreudigen Homosexuellen aus Deutschland angelockt hat, sondern auch internationale Gäste erwartet. Der Ort Sölden ist gut vorbereitet: in den Straßen flackern die Regenbogenfahnen, es gibt extra „schwulenfreundlich“ ausgezeichnete Hotels und für rund eine Woche sind nicht nur Skihütten, Restaurants und Nachtlokale extra reserviert, sondern auch ansonsten ist für ein umfangreiches Showprogramm gesorgt.
Unterdessen findet am Wörthersee das „Internationale Gay-Festival“, von Insidern auch als „Pink Wave“ bezeichnet, statt. Auch hier befinden sich pinkfarbene Streifen an den Lokalen und mit 40.000 Euro wird das Projekt von der Kärnten-Werbung unterstützt.
Kein Wunder, dass so viel Aufwand in die neue Klientel gesteckt wird, sind Homosexuelle doch so etwas wie die idealen Touristen. Dadurch, dass die „Gay-Touristen“ laut Studien meist Doppelverdiener sind, geben sie mehr Geld aus, setzen laut Reiseveranstalter „TUI“ auf eine hohe Qualität und machen überdurchschnittlich viele Reisen und weil sie zumeist keine Kinder haben, sind sie nicht auf die Haupturlaubssaison angewiesen und lasten so die Nebensaison aus.

Quelle: www.diepresse.com

Wieder einmal haben Wissenschaftler den Klimawandel eingehend diskutiert: am Freitag fand in Hamburg der 3. Extremwetterkongress statt.
Ein sogenannter „Klima-Trend-Atlas“ wurde vom Institut für Umwelt und Atmosphäre der Universität Frankfurt am Main vorgestellt, der beschreibt wie sich der Tourismus bald immer weiter gen Norden verschieben werde. Er prognostiziert zudem wie die Tourismusländer Südeuropas, wie Griechenland und Italien, durch die erhöhten Temperaturen schon bald an Attraktivität verlieren könnten. Positive Auswirkungen habe die Wetterverschiebung dafür an der Nord- und Ostseeküste.
Auch Klimamodelle wurden vorgestellt, worunter das vorgeschlagene Projekt von Hans Müller-Steinhagen (Direktor am Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt), die Energieversorgung Europas mit Solarkraftwerken aus Nordafrika zu verstärken, besondere Aufmerksamkeit erfuhr.
Der deutsche Wetterdienst bereitet sich schon jetzt aktiv auf den extremen Wetterumschwung vor, indem er im Ausland tätige Hilfsorganisationen unterstützt. Auch generell sollte man keine utopischen Ziele setzen, sondern vielmehr der Realität ins Auge sehen und „Anpassungen“ an den Klimawandel vornehmen, wie Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung/GKSS-Forschungszentrum Geesthacht mahnte.
Mit Sorge betrachteten die bald 700 Experten auch die drastische Veränderung im arktischen Eis. Immerhin verändere sich der Südpol nicht ganz so schnell. Die geschätzten Ausgaben für Schäden an Immobilien und Infrastruktur belaufen sich im Übrigen auf bald 800 Milliarden Euro.

Quelle: welt.de

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Nach langer Rezessionszeit konnten die Seychellen im letzten Jahr ein überdurchschnittlich hohes BIP-Wachstum vermerken – bedingt vor allem durch den wachsenden Tourismus und damit verbundene Hotelinvestitionen soll dieser Trend auch weiterhin anhalten.

In den nächsten Jahren sollen hauptsächlich auf der Hauptinsel Mahé zahlreiche Hotels, Luxusressorts und Geschäftsanlangen entstehen. Das wohl in der Geschichte der Seychellen bislang größte Projekt plant die südafrikanische Pinnacle Point Holding (PPH): eine immense Luxusanlage inklusive Golfplatz, Kasino, Villen und einer Flaniermeile soll die vermögende Kundschaft aus dem Ausland anlocken.
Auch die Fluggesellschaften Qatar Airlines und Emirates investieren mehrere hunderte Millionen US-Dollar in den Bau eigener Luxusressorts.

Der sinkende Kurs der heimischen Rupie dürfte nicht wenig zur wachsenden Touristenanzahl verholfen haben, welche im Jahr 2007 um 15% stieg.
Da der Inselstaat selbst nichts produziert, muss alles importiert werden. Die Exportmöglichkeiten gerade für deutsche Qualitäts-Unternehmen (v.a. Elektrotechnik, Haushaltsarmaturen) sind im Rahmen der geplanten Neubauten also nicht zu unterschätzen. Bislang, beraten von südafrikanischen Marktbeobachtern, ignorieren deutsche Firmen diese jedoch – gleich ihren südafrikanischen Beratern. Vielleicht sollten deutsche Unternehmen die Marktbeobachtung lieber von Mauritius aus bzw. gar durch französische Vertreter, die über gute Beziehungen zu dem Inselreich verfügen, führen um auch noch ein Stück vom Luxus-Kuchen der Seychellen abzubekommen.

Quelle: bfai, März 2008

Viele Sehenswürdigkeiten warten auf Sie. Mit einer Vielzahl an Museen, Theatern, historischen Gebäuden und Einkaufszentren, hat die Stadt London einen traumhaften Kurzurlaub zu bieten.  Darüber hinaus gibt es das berühmte Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud, welches auf der Rundreise nicht fehlen darf.  Die Städte Manchester, Liverpool und Birmingham gehören mit zu einem Ausflugsziel und sollten besucht werden.  Das Reiseportal über England, möchte Ihnen auch die Landschaft nahe bringen. Landschaftlich können traumhafte Burgen und Schlösser besucht werden. Wunderschöne Natur- und Grünanlagen, sind erfreuliche Anblicke. Für Naturfreunde genau das richtige, um einige Abstecher zu unternehmen und der Großstadt zu entfliehen. Das Reiseportal England zeigt ihnen den Wohnsitz der königlichen Familie. Es ist Schloss Windsor und ist das älteste Schloss Englands.  Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden.  Sie werden sehen, wie schön das Land ist und das Wetter ist oft gar nicht so schlecht, wie oft behauptet wird.  Es gibt reichlich Schönwetterperioden, die gerade dazu einladen, das Sie einen traumhaften Sightseeing- und Erlebnisurlaub haben werden.

Jeder, der gerne wandert und die Natur genießt, sollte unbedingt einmal Urlaub im schönen Österreich machen. Die riesigen Berge und idyllischen Seen lassen das Herz jedes Naturbegeisterten höher schlagen und bieten auch für Wintersportler eine Menge Spaß und Unterhaltung. Ich verbrachte meinen letzten Urlaub in der zweitgrößten Gemeinde Osttirols: In Matrei. Besonders sehenswert ist hier die Pfarrkirche- eine der zahlreichen Kapellen des Ortes. Diese besticht durch stilvolle Dekorationen und fasziniert mit atemberaubenden Design. Besonders empfehlenswert, wenn Sie einmal Urlaub in Österreich machen, ist eine Wanderung auf dem Großen Zunig, der mit seinen 2800 Metern einer der höchsten Erhebungen in Matrei ist. Spazieren Sie hier entlang der idyllischen Bergdörfer und begegnen Sie Wanderhirten, oder genießen Sie ein schönes Picknick direkt am Arnitzsee. Trotz des warmen Klimas und der frischen Luft, sind die Seen auf den Gipfeln zum Teil gefroren, was das Baden beinahe unmöglich macht. Die Kulisse jedoch ist unbeschreiblich.
Schlendern Sie in Österreich durch die engen Gassen und erkunden Sie die Altstadt. Nirgends gibt es schönere Kirchen und stilvollere Bauwerke als hier. Die Österreicher sind unheimlich gastfreundlich und verwöhnen Touristen gerne mit ihren landestypischen Köstlichkeiten. Die Speisen sind sehr üppig, und ein absoluter Schmaus für jeden Österreich-Fan.

Wenn man in den Urlaub fährt ist es immer eine ganz besondere Zeit, die natürlich jeder nur genießen möchte.. Viele Menschen können es dann kaum noch abwarten wieder nach Hause zu kommen, nur um allen anderen auch davon zu berichten.
Gerade in Spanien, ob nun auf dem Festland oder auch auf den Inseln, gibt es eine menge zu erleben. Bei der Wiederkehr sollte man sich dann Gedanken machen ob man das erlebte nicht niederschreibt und für andere zugänglich macht. Wenn man seinen Urlaub in Spanien in einem Reisebericht Spanien wieder gibt, hat man nicht nur die Möglichkeit alles nochmal Revue passieren zu lassen, sondern auch anderen Menschen Tipps zu geben.

Auch wenn die Reise vielleicht nicht ganz so gut war sollten sie darüber nachdenken einen Reisebericht über Spanien zu schreiben, denn schließlich kann man damit auch andere vor einen Bösen Überraschung bewahren. Immer mehr Menschen lesen immer wieder gerne einen Reisebericht über Spanien bevor sie ihren Urlaub buchen um sich verschiedene Meinungen einzuholen. Doch das wichtigste ist immer das man bedenkt das alles immer sehr relativ ist und jeder andere Vorstellungen von seinem Urlaub hat.
So kann es auch immer sein, das wenn es jemand nicht gefallen hat einem selber aber umso mehr gefallen hat.

Italien, schon bei diesen Worten gerät man ins Träumen, von Orangen- und Zitronenbäumen, lange Eistheken mit einer Riesen Auswahl an Eissorten. Gemütliche Tavernen, Pasta und Rotwein, Mandolinenmusik und Sonne, Strand und Meer. Blauer Himmel, gemütliche Straßencafés in denen man einen Espresso genießt und dem bunten Treiben auf der Piazza zuschaut. Quirlige Märkte wird ein italienischer Reisebericht beschreiben, auf denen gehandelt und gefeilscht wird und manch schönes Schnäppchen zu ergattern ist. Facettenreich und mit vielen Gesichtern präsentiert sich Italien, mondän der Norden, Mailand das zu einer Shoppingtour einlädt und wo sich die eleganten Boutiquen aneinanderreihen, sehenswert die Mailänder Skala und der Dom.

Imposante Naturlandschaften und außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten in der Toskana. Moderne Badeorte in denen das Leben pulsiert und man ganz auf Urlaubsgäste eingestellt ist und deren Wünsche und Bedürfnisse. Prunkvolle Bauten und beeindruckende Hafenstädte, die das Tor zur Welt bilden. Ein Reisebericht Italien beschreibt auch Rom die ewige Stadt, die durch ihre einmalige Ausstrahlung und den prächtigen, architektonischen Kunstwerken beeindruckt. Der Süden, der bäuerlich ländlich geprägt ist, und viele verträumte Fischerörtchen laden zu einem idyllischen Urlaub ein.